In einem Schreiben hat heute, am 29. November 2019, der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) über den aktuellen Stand zum Berufsbildungsmodernisierungsgesetz informiert.

In dem Schreiben heißt es, der Bundesrat habe dem Berufsbildungsmodernisierungsgesetz zugestimmt. Ein Antrag der Bundesländer Baden-Württemberg und Berlin auf Anrufung des Vermittlungsausschusses wegen der Fortbildungsabschlussbezeichnungen habe keine Mehrheit gefunden. Damit könne das Gesetz wie geplant zum 1. Januar 2020 in Kraft treten. Die mehrheitliche Zustimmung der Länder zu den Bezeichnungen „Bachelor Professional“ und „Master Professional“ sei ein außerordentlich wichtiger Schritt zur Stärkung der Berufsbildung: „Wir danken allen Mitgliedern, die in den Bundesländern dazu beigetragen haben, dass die Anrufung des Vermittlungsausschusses vermieden werden konnte. Wir sind davon überzeugt, dass der ‚Bachelor Professional‘ und der ‚Master Professional‘ dazu beitragen werden, das Ansehen und die Wertschätzung für die Höhere Berufsbildung in Wirtschaft und Gesellschaft und damit die Attraktivität der Berufsbildung insgesamt zu steigern“, so der ZDH.



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